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S.U.P. - Länderrisiko-Beratung

Die S.U.P. erarbeitet Entscheidungsgrundlagen für die Standortwahl im Ausland, damit die Klienten Chancen wahrnehmen und Risiken vermeiden können. Es kann sich dabei um die Verlagerung von Betrieben zwecks Kostensenkung handeln, um die Markterschließung  durch eigene Produktions- oder Montagestätten, um die Beteiligung an ausländischen Unternehmen oder um eine Risiko-Analyse nach  „ Basel II“.

Im Mittelpunkt der Analysen stehen die Produktivität und die  „Länderrisiken“.

Hierzu erarbeiten die S.U.P. für die zu untersuchenden Länder Antworten auf die folgenden Fragen:  

  • Wie ist das Geschäfts- und Investitionsklima  für Ausländer in dem Land? Haben ausländische Unternehmen angemessene Chancen auf Gewinne, oder sind Behinderungen oder Diskriminierungen zu erwarten?
  • Wie ist die Produktivität  der Arbeitskräfte in dem Land? Sind Facharbeiter und Führungskräfte örtlich verfügbar oder müssen diese erst ausgebildet werden? Wie restriktiv sind die Vorschriften bezüglich Einstellung und Entlassung? Wie stark  beeinflussen Bürokratie, Korruption und Nepotismus die Kosten? Wie  ist die Infrastruktur (Energie, Verkehr, Zulieferer, Kommunikation)?
  • Wie hoch ist das Risiko von wirtschaftlichen oder politischen Störungen z.B. durch eine Wende in der  Arbeits- oder Wirtschaftspolitik ? Durch Zahlungsbilanzprobleme und dadurch ausgelöste  Beschränkungen von Importen,  Gewinn- und Kapitaltransfers?
  • Wie groß ist die Kaufkraft in dem Land?

Auf Grund unserer langjährigen Erfahrungen  empfehlen wir  bei der Suche nach Lohnkostenvorteilen eine Differenzierung  nach der Struktur der Fertigung:

  • Kapitalintensive, stark automatisierte, komplexe Produktionen mit einem Lohnkostenanteil von etwa 20 % erfordern als Standort hoch entwickelte Industrieländer mit einem breiten Spektrum an gut ausgebildeten und motivierten Arbeitskräften, einer guten Infrastruktur und leistungsfähigen Zulieferindustrie
  • Kapitalintensive aber weniger anspruchsvolle Produktionen, die nur wenige Spezialisten  benötigen und im Übrigen eine größere Anzahl von angelernten Arbeitskräften, können in den  so genannten Schwellenländern kostengünstig arbeiten.
  • Einfache Produktionen mit einem Lohnkostenanteil von über 35 % können in Schwellen- oder Entwicklungsländern aufgebaut werden. Allerdings  kommen hierfür nur wenige Niedriglohnländer in Frage.

Bei unseren Analysen benutzen wir die Untersuchungen des BERI-Instituts (Business Environment Risk Intelligence). Eine Übersicht über dessen Tätigkeit finden Sie unter www.beri.com  Bevor wir eine Aufgabe übernehmen, erörtern wir mit dem Klienten den Zweck der Analyse. Danach erstellen wir einen Arbeitsvorschlag mit konkreten Angaben über Umfang, Methodik, Zeit und Kosten.

Dieses Gespräch sowie die Erstellung des Arbeitsprogramms sind kostenlos.



S.U.P. Strategische Unternehmensplanung  |  www.SUP-Hake.de